Die meisten Anlageberatungen verdienen an den Produkten, die sie verkaufen. Wir nicht. Bei Vemo zählt nur ein Interesse: deins.
Provisionen. Kickbacks. Bestandesentschädigungen. Produktbindung. Punkt.
Bei unseren Kundinnen und Kunden.
Zähler lädt …
Das ist unser internes Spiel. Für jede Person, die zu Vemo wechselt, rechnen wir konservativ mit ~CHF 90'000 gespartem Vermögen über 20–25 Jahre. So setzt sich die Zahl zusammen:
Keine Provisionen, Retros, Kickbacks, tiefere Produktkosten. Im Schnitt rund 1'500 CHF pro Jahr, über 20–25 Jahre also etwa 35'000 CHF.
Die gesparten 1'500 CHF bleiben jedes Jahr investiert und verdienen weiter Rendite. Das bringt nochmals rund 55'000 CHF zusätzlich.
Dasselbe Spiel, das unsere Berater intern spielen — live mitverfolgen, welche Meilensteine wir schon freigeschaltet haben.
Unsere Meilensteine im Überblick.
Viele Berater verdienen an den Produkten, die sie dir verkaufen. Das System belohnt den Verkauf — nicht die Qualität der Beratung.
Ausgabeaufschläge, hohe TER-Gebühren, Retrozessionen. 1–2 % p.a. mehr als nötig — oft ohne, dass der Kunde es je erfährt.
Viele Anbieter werben mit Unabhängigkeit, haben aber Produktpartner im Hintergrund. Echte Unabhängigkeit heisst: Null Provisionen. Null Kickbacks.
Berater werden dafür vergütet, dass du bei bestimmten Produkten bleibst — nicht dafür, dass du die beste Lösung hast.
Wir haben selbst in der klassischen Finanzberatung gearbeitet. Wir haben gesehen, wie Provisionen Empfehlungen verzerren. Wie «kostenlos» das Teuerste ist. Wie Kunden verkauft werden, was gut für den Berater ist. Also haben wir Vemo gegründet — als Gegenmodell. Als Anlageberatung, die nur einem Interesse dient: deinem.
Transparentes Fixhonorar für unsere Beratung. Keine Provisionen, keine Kickbacks, keine Bestandesentschädigungen. Empfehlen wir's, ist es gut für dich — nicht für uns.
Kein Fachchinesisch, keine 40-seitigen PDFs. Wir zeigen Optionen, rechnen Zahlen vor — und dann entscheidest DU. Nicht wir. Nicht deine Bank. Du.
Kostenlos ist oft das Teuerste. Die Kosten stecken in höheren Produktgebühren, Retrozessionen und Ausgabeaufschlägen. Bei einer Honorarberatung siehst du transparent, was du zahlst — und was du dafür bekommst.
ETFs gehören zu den transparentesten und kosteneffizientesten Anlageprodukten. Sie bieten breite Diversifikation zu tiefen Kosten. Über 92 % der aktiv gemanagten Fonds performen langfristig schlechter als ihr Vergleichsindex (SPIVA-Studie).
Die Empfehlung hängt direkt vom Geschäftsmodell ab. Provisionsbasierte Berater empfehlen tendenziell andere Produkte als Honorarberater — weil sie an anderen Produkten verdienen. Bei Vemo empfehlen wir, was wirklich zu dir passt.
Über 90 % der aktiv gemanagten Fonds schlagen ihren Benchmark-Index langfristig nicht — bei deutlich höheren Kosten. Die Daten sind eindeutig, die Marketingbudgets verschleiern es (Quelle: SPIVA-Studie).
Im Gegenteil — gerade beim Einstieg und mittleren Vermögen zählt jedes Prozent Kostenunterschied am meisten. Bei einem 3a-Portfolio über 30 Jahre kann 1 % weniger Gebühren über CHF 50'000 ausmachen. Honorarberatung ist keine Luxus-Option, sondern Hebel.
Du hast gerade angefangen zu verdienen. Du willst verstehen, was du tust — und nicht blind einem Berater vertrauen, der bei jedem Abschluss eine Provision kassiert.
Du hast bereits investiert, aber das Bauchgefühl sagt: Da läuft was falsch. Du willst eine ehrliche Zweitmeinung von jemandem, der nichts daran verdient, dir etwas zu verkaufen.
Du willst wissen, ob deine Säule 3a zu teuer ist, ob du beim richtigen Anbieter bist und ob deine Anlagestrategie zu dir passt — ohne dass dir jemand was verkauft.
Null Kaufzwang. Null Verkaufsdruck. Die ersten beiden Schritte sind immer kostenlos.
Wir hören zu. Stellen Fragen. Schauen, ob wir überhaupt zusammenpassen. Kein Verkaufsgespräch — einfach ein ehrliches Kennenlernen. Versprochen.
Wir analysieren deine Kosten, Anbieter, Anlagestrategie. Du bekommst konkrete Zahlen: Was zahlst du heute? Was könntest du sparen? Transparent & ohne Verkaufsinteressen.
Du entscheidest, was passiert — wir übernehmen die Umsetzung. Anbieterwechsel, Portfolioaufbau, 3a-Optimierung, Steuerplanung. Bis alles steht, Schritt für Schritt.
Falls Google dich hierher gebracht hat — willkommen. Falls nicht — auch gut.
Vemo bietet provisionsfreie Anlageberatung für Privatpersonen in der Schweiz. Unser Fokus liegt auf Klarheit statt Produktverkauf — wir analysieren deine Situation, zeigen Optionen auf und du entscheidest informiert. Zusätzlich bieten wir eine umfassende Lernplattform mit Videos, Tools und Live-Coaching.
Wir arbeiten zu 100% provisionsfrei. Keine versteckten Kosten, kein Verkauf von Finanzprodukten. Wir verdienen nur an deiner Ausbildung — nicht an deinen Investitionen. Punkt.
Ja, vertraglich verbindlich. Wir nehmen keine Provisionen, Retrozessionen oder sonstige Vergütungen von Banken, Versicherungen oder Produktanbietern an. Unsere einzige Einnahmequelle ist das Honorar unserer Kunden — und die Lernplattform.
Vemo ist als Anlageberater tätig und unterliegt dem FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz). Wir sind bei einer Ombudsstelle angeschlossen und arbeiten nach den gesetzlichen Vorgaben für Anlageberater in der Schweiz. Transparenz, Sorgfaltspflicht und Kundeninteresse stehen bei uns an erster Stelle.
Ein leidenschaftliches Team: Diego (Head of Brand & Ex-Profi-Torwart, gibt Vemo seine Vision), Arianis (WEF Global Shaper & Analyst), Alain (bringt Herz ins Marketing) und Cyrill (baut aus Zahlen Strukturen). Plus Milo — unser Head of Happiness. Er berät zwar nicht, aber er hebt die Stimmung.
Für alle, die lernen wollen, wie sie ihr Geld selbstbestimmt und provisionsfrei anlegen — vom absoluten Anfänger bis zum erfahrenen Anleger. Unsere Coaches holen dich dort ab, wo du stehst.
FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz) ist das Schweizer Gesetz zum Schutz von Anlegerinnen und Anlegern. Es verpflichtet Anlageberater zu Transparenz, Sorgfalt und Interessenwahrung. Vemo ist FIDLEG-konform — wir erfüllen die Transparenz-, Sorgfalts- und Informationspflichten des Finanzdienstleistungsgesetzes.
Grundsätzlich fokussieren wir uns auf Privatpersonen. Für Unternehmen (z.B. BVG-Optimierung, Firmenvermögen) können wir aber gerne im Erstgespräch klären, ob und wie wir helfen können. Einfach anfragen — kostet nichts.
Im kostenlosen Erstgespräch (ca. 30-60 Min.) analysieren wir deine bestehende Situation, schaffen Transparenz über deine Kosten, klären deine Ziele und geben eine Einschätzung zu Optimierungsmöglichkeiten. Kein Kaufzwang, kein Verkaufsdruck — einfach ein ehrliches Gespräch.
Nein. Wir sind in einer reinen Beratungsrolle. Produkte wie ETFs, 3a-Konten oder Versicherungen sind Werkzeuge — wir helfen dir, die richtigen zu finden, verkaufen sie aber nicht selbst.
Gar nichts — wir haben keinen Zugriff auf dein Geld. Vemo gibt Empfehlungen, aber du setzt alles selbst um. Dein Geld bleibt bei deiner Bank oder deinem Broker. Wir haben keine Vollmachten, keine Kontoverfügung, keine Depotführung.
Absolut. Viele Kunden kommen zu uns, weil sie eine bestehende Empfehlung ihrer Bank oder Versicherung überprüfen lassen möchten. Wir schauen uns deine Situation neutral an und sagen dir ehrlich, ob das Angebot fair ist — oder ob es bessere Alternativen gibt.
Bei provisionsfreier Anlageberatung bezahlst du den Berater direkt per Honorar — nicht über versteckte Produktgebühren oder Provisionen. So ist sichergestellt, dass der Berater in deinem Interesse handelt, nicht im Interesse eines Produktanbieters.
Dann sagen wir dir das im Erstgespräch — bevor Kosten entstehen. Ehrlichkeit ist Teil unseres Modells. Wenn wir keinen Mehrwert liefern können, sagen wir dir das offen.
Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeiten und keine Bindung. Du zahlst nur für die Leistung, die du in Anspruch nimmst. Wenn du nicht zufrieden bist, kannst du jederzeit aufhören.
Das Honorar ist individuell und richtet sich nach Umfang und Komplexität deiner Situation. Du erhältst immer eine transparente Offerte vor Leistungsbeginn. Erstgespräche und Telefonate sind kostenlos.
Ausschliesslich über Honorare direkt von unseren Kunden und über die Lernplattform. Keine Drittprovisionen, keine Kickbacks, keine versteckten Einnahmen. So stellen wir sicher, dass unsere Empfehlungen immer in deinem Interesse sind.
Bei einem Honorarmodell bezahlst du direkt für die Beratung — wie beim Anwalt oder Treuhänder. Bei Provisionen verdient der Berater an den Produkten, die er dir verkauft. Das Problem: Provisionen schaffen Interessenskonflikte. Dein Berater verdient mehr, wenn er dir teurere Produkte empfiehlt. Bei Vemo zahlst du ein faires Honorar — dafür bekommst du Empfehlungen, die wirklich in deinem Interesse sind.
Retrozessionen sind verdeckte Provisionen, die Banken und Berater von Fondsanbietern erhalten, wenn sie deren Produkte verkaufen. Das bedeutet: Dein Berater wird dafür bezahlt, dir ein bestimmtes Produkt zu empfehlen — egal ob es das Beste für dich ist. Bei Vemo gibt es das nicht. Null. Nada.
Enorm. Schon 1% Gebührendifferenz kann über 20+ Jahre mehrere Zehntausend Franken ausmachen. Bei einem 3a-Portfolio mit CHF 200/Monat über 30 Jahre bedeutet eine Gebührenreduktion von 1.5% auf 0.15% einen Unterschied von über CHF 50'000. Das ist kein Kleingeld.
Nein — im Gegenteil. Bei einer Bank zahlst du über höhere Produktgebühren, Provisionen und Ausgabeaufschläge oft 2–4% pro Jahr. Bei Vemo zahlst du ein einmaliges Honorar plus tiefe Produktkosten (ETFs: 0.1–0.3%). Langfristig sparst du deutlich.
Grundsätzlich lohnt sich eine Honorarberatung ab jeder Summe, bei der du aktuell teure Produkte hältst. Je höher das Vermögen, desto grösser die Ersparnis — aber auch bei kleineren Beträgen kann eine Beratung zu Vorsorge, Steuern oder 3a deutlich mehr bringen als sie kostet.
Unser Verzicht auf Provisionen wird vertraglich im Mandat festgehalten. Falls ein Produktanbieter dennoch eine Vergütung vorsieht, wird sie entweder abgelehnt oder vollständig offengelegt und an dich weitergegeben.
ETFs (Exchange Traded Funds) bilden einen Index passiv nach und kosten typischerweise 0.1-0.3% pro Jahr (TER). Aktiv verwaltete Fonds versuchen den Markt zu schlagen und kosten 1-2%+ pro Jahr. Studien zeigen: Über 86% der aktiven Fonds in der Schweiz schneiden langfristig schlechter ab als ihr Vergleichsindex — und kosten dabei ein Vielfaches mehr (SPIVA-Studie).
Eine 3a-Versicherung kombiniert Sparen mit einem Versicherungsschutz (z.B. Todesfall, Erwerbsunfähigkeit). Das klingt praktisch, ist aber in den meisten Fällen teuer und unflexibel. Die Gebühren sind deutlich höher als bei einer reinen 3a-Banklösung oder einem 3a-ETF-Konto, die Kündigung ist mit Verlust verbunden und der Versicherungsschutz oft nicht bedarfsgerecht. Wir empfehlen: Sparen und Versichern trennen.
Die Säule 3a ist die private, gebundene Vorsorge in der Schweiz. Du kannst jährlich einen festen Maximalbetrag einzahlen (2026: CHF 7'258 für Angestellte) und diesen vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das Geld ist bis 5 Jahre vor der Pensionierung gebunden — ausser bei Wohneigentum, Auswanderung oder Selbständigkeit.
Zum Lernen brauchst du kein Startkapital. Für die praktische Umsetzung empfehlen wir, mit einem Betrag anzufangen, den du ohne Bauchschmerzen investieren kannst — das kann auch mit kleinen Beträgen sein.
Nein, überhaupt nicht. Unsere Ausbildung beginnt bei den absoluten Grundlagen. Modul 1 startet mit Mindset und Persönlichkeit — nicht mit Charts und Zahlen.
Ja! Du kannst dich kostenlos registrieren und hast sofort Zugang zu allen Gratis-Kursen. Für Premium-Inhalte kannst du jederzeit ein Abo abschliessen oder einzelne Kurse kaufen.
Selbstverständlich. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du kannst dein Abo jederzeit kündigen — ohne versteckte Kosten oder komplizierte Prozesse.
Ja! Bei den Premium-Abos hast du 4 Tage kostenlose Testphase. Starte risikofrei und entscheide danach, ob das Angebot zu dir passt.
Du lernst in deinem eigenen Tempo. Die meisten Mitglieder investieren 2-3 Stunden pro Woche. Alle Inhalte sind jederzeit verfügbar — du entscheidest, wann und wo du lernst.
Kostenloses Erstgespräch. Keine Provision. Kein Verkaufsdruck.
Nur 30–60 Minuten, in denen wir dir zeigen, was wirklich in deinem Portfolio passiert.