Historisch ~7 % Rendite pro Jahr bei breiten Welt-ETFs. Dein Sparkonto? Unter 1 %. Der Unterschied ist kein Glück — er ist Mathematik.
Durchschnittliche Jahresrendite globaler Aktienmärkte — seit 1900. Quelle: UBS Global Investment Returns Yearbook 2025.
Die jährliche SPIVA Scorecard von S&P misst, wie viele aktive Fonds den Vergleichsindex langfristig schlagen. Das Ergebnis ist seit Jahrzehnten ähnlich: Nur eine Minderheit schafft es.
Wer einen ETF kauft, muss nicht im Voraus erraten, welcher Fonds zu dieser Minderheit gehört. Er bekommt die Marktrendite des zugrundeliegenden Indexes (positiv wie negativ), abzüglich weniger Zehntel Prozent Gebühren.
1.5 % vs 0.2 % klingt nach einem Rundungsfehler. Beim Zinseszins über 30 Jahre wird daraus ein sechsstelliger Betrag — den du nie siehst, weil er gar nie in deinem Depot ankommt. Schieb die Regler und sieh selbst.
Klick eine Region auf dem Globus oder lös eine echte historische Krise aus. Zwei Portfolios reagieren live: ein konzentrierter Aktivfonds (30 Titel) und ein passiver Welt-ETF (2'500+ Titel, MSCI ACWI). Zahlen basieren auf historischen Peak-to-Trough-Verlusten.
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Jeder Punkt ist ein aktiv verwalteter Fonds. Sein Ziel: besser abschneiden als der Markt.
Wähle einen der 200 Fonds. Dann simulieren wir die Wahrscheinlichkeit, den Markt zu schlagen.
Wir zeigen dir, wie viele Fonds über deinen Anlagehorizont scheitern. Daten: SPIVA Scorecard 2025 (S&P Global).
Ein Welt-ETF hält Anteile an 1'500+ Unternehmen. Das ist das Gegenteil von riskant — das ist maximal diversifiziert. Historisch hat der globale Aktienmarkt über jeden 15-Jahres-Zeitraum positive Renditen geliefert. Risiko entsteht nicht durch ETFs — sondern durch einzelne Wetten.
Die beste Zeit, in ETFs zu investieren, war vor 20 Jahren. Die zweitbeste ist heute. Selbst mit 50 bleibt ein Anlagehorizont von 15+ Jahren — lang genug, damit der Zinseszins arbeitet. Wer heute nicht anfängt, zahlt morgen die Rechnung.
Über 90 % der aktiv gemanagten Fonds schlagen ihren Benchmark-Index langfristig nicht — bei deutlich höheren Kosten. Das zeigt die SPIVA-Studie seit Jahren.
Doch. VIAC, frankly, finpension & Co. bieten ETF-basierte 3a-Pläne, oft deutlich günstiger als klassische 3a-Lösungen. Bei gleicher Einzahlung über 30 Jahre kann der Unterschied sechsstellig ausfallen. Wir helfen dir, den passenden Anbieter zu finden.
Nein. Ein aktiver Fonds hat einen Manager, der auswählt — 1–2 % Gebühr, täglich Handel intern, oft Retrozessionen an Berater. Ein ETF bildet einfach einen Index nach — 0.1–0.3 % Gebühr, voll transparent, keine Provisionen. Der Unterschied ist fundamental.
Die Fragen, die uns bei der ETF-Beratung am häufigsten gestellt werden.
Vemo bietet provisionsfreie Anlageberatung für Privatpersonen in der Schweiz. Unser Fokus liegt auf Klarheit statt Produktverkauf — wir analysieren deine Situation, zeigen Optionen auf und du entscheidest informiert. Zusätzlich bieten wir eine umfassende Lernplattform mit Videos, Tools und Live-Coaching.
In der Honorarberatung arbeiten wir zu 100% provisionsfrei. Keine versteckten Kosten, kein Verkauf von Finanzprodukten. Wir verdienen dort nur an deiner Ausbildung — nicht an deinen Investitionen. Punkt.
In der Honorarberatung ja, vertraglich verbindlich: Für die Anlageberatung nehmen wir keine Provisionen, Retrozessionen oder sonstige Vergütungen von Banken, Versicherungen oder Produktanbietern an. Die einzige Einnahmequelle der Honorarberatung ist das Honorar unserer Kunden — und die Lernplattform. Die Vemo App ist ein eigenes Angebot: Dort wird Vemo als Broker von den Versicherern vergütet.
Vemo ist als Anlageberater tätig und unterliegt dem FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz). Wir sind bei einer Ombudsstelle angeschlossen und arbeiten nach den gesetzlichen Vorgaben für Anlageberater in der Schweiz. Transparenz, Sorgfaltspflicht und Kundeninteresse stehen bei uns an erster Stelle.
Ein leidenschaftliches Team: Diego Berchtold (Co-Founder, Ex-Profi-Torwart, verantwortet Marke und Partnerschaften), Cyrill Lüchinger (Co-Founder, baut aus Zahlen Strukturen), Rino Borini (Advisory Board, Digital-Finance-Experte & CEO von Scarossa), Joel Schmid (Advisory Board, Partner bei Capital Protect, KMU-Nachfolge & M&A), Davide Zanetti (Client Advisor, eidg. Finanzplaner & Gründer von Finanzunterricht.ch), Arianis Ibrahimi (Digital Advisor, WEF Global Shaper & Analyst) und Alain Fischli (bringt Herz ins Marketing). Plus Milo — unser Head of Happiness. Er berät zwar nicht, aber er hebt die Stimmung.
Für alle, die lernen wollen, wie sie ihr Geld selbstbestimmt und provisionsfrei anlegen — vom absoluten Anfänger bis zum erfahrenen Anleger. Unsere Coaches holen dich dort ab, wo du stehst.
FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz) ist das Schweizer Gesetz zum Schutz von Anlegerinnen und Anlegern. Es verpflichtet Anlageberater zu Transparenz, Sorgfalt und Interessenwahrung. Vemo ist FIDLEG-konform — wir erfüllen die Transparenz-, Sorgfalts- und Informationspflichten des Finanzdienstleistungsgesetzes. Unsere Berater sind im Beraterregister eingetragen (Registrierungsstelle Regservices), und Vemo ist der Ombudsstelle Finanzdienstleister (OFD) angeschlossen.
Grundsätzlich fokussieren wir uns auf Privatpersonen. Für Unternehmen (z.B. BVG-Optimierung, Firmenvermögen) können wir aber gerne im Erstgespräch klären, ob und wie wir helfen können. Einfach anfragen — kostet nichts.
Es sind zwei getrennte Angebote von Vemo, mit eigenen Verträgen und eigenen Rechtstexten. In der Honorarberatung bezahlst du ein Honorar, und wir nehmen dort keine Provisionen an. Die Vemo App ist ein Versicherungsbroker: Versicherer vergüten den Broker für die Betreuung deiner Policen. Im Fair-Share-Modell teilt Vemo diese Vergütung mit dir. Wer die Beratung nutzt, muss die App nicht nutzen, und umgekehrt. Mehr dazu: So verdient Vemo Geld.
Wir schützen deine Daten nach dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) und übertragen sie verschlüsselt. Die Daten der Website und der Honorarberatung liegen in einer Datenbank in Frankfurt (EU). Für einzelne Aufgaben wie die Auslieferung der Website, den E-Mail-Versand oder die Terminbuchung setzen wir Dienstleister ein, zum Teil mit Sitz im Ausland, auch in den USA. Wer was erhält, steht in der Datenschutzerklärung der Website und der Honorarberatung.
Im kostenlosen Erstgespräch (ca. 30-60 Min.) analysieren wir deine bestehende Situation, schaffen Transparenz über deine Kosten, klären deine Ziele und geben eine Einschätzung zu Optimierungsmöglichkeiten. Kein Kaufzwang, kein Verkaufsdruck — einfach ein ehrliches Gespräch.
Nein. Wir sind in einer reinen Beratungsrolle. Produkte wie ETFs, 3a-Konten oder Versicherungen sind Werkzeuge — wir helfen dir, die richtigen zu finden, verkaufen sie aber nicht selbst.
Gar nichts — wir haben keinen Zugriff auf dein Geld. Vemo gibt Empfehlungen, aber du setzt alles selbst um. Dein Geld bleibt bei deiner Bank oder deinem Broker. Wir haben keine Vollmachten, keine Kontoverfügung, keine Depotführung.
Absolut. Viele Kunden kommen zu uns, weil sie eine bestehende Empfehlung ihrer Bank oder Versicherung überprüfen lassen möchten. Wir schauen uns deine Situation neutral an und sagen dir ehrlich, ob das Angebot fair ist — oder ob es bessere Alternativen gibt.
Bei provisionsfreier Anlageberatung bezahlst du den Berater direkt per Honorar, nicht über Produktgebühren oder Provisionen. So hängt sein Einkommen nicht davon ab, welches Produkt du wählst.
Dann sagen wir dir das im Erstgespräch — bevor Kosten entstehen. Ehrlichkeit ist Teil unseres Modells. Wenn wir keinen Mehrwert liefern können, sagen wir dir das offen.
Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeiten und keine Bindung. Du zahlst nur für die Leistung, die du in Anspruch nimmst. Wenn du nicht zufrieden bist, kannst du jederzeit aufhören.
Nach dem ersten Termin bekommst du eine konkrete Vermögens-Roadmap mit klaren nächsten Schritten: was du heute tun kannst, was über die nächsten 12 Monate Sinn macht, und wo die grössten Hebel liegen.
Das Honorar ist individuell und richtet sich nach Umfang und Komplexität deiner Situation. Du erhältst immer eine transparente Offerte vor Leistungsbeginn. Erstgespräche und Telefonate sind kostenlos. Für die laufende Beratung berechnen wir transparente Pauschalen, kein Stundensatz im Kleingedruckten, keine versteckten Kosten. Im Schnitt sparen unsere Kunden CHF 1'500 pro Jahr (bei Vermögen ab CHF 50'000), ein Vielfaches des Honorars.
In der Honorarberatung ausschliesslich über Honorare direkt von unseren Kunden und über die Lernplattform. Keine Drittprovisionen und keine Retrozessionen in der Anlageberatung. So stellen wir sicher, dass unsere Empfehlungen immer in deinem Interesse sind. Die Vemo App ist ein eigenes Angebot: Dort wird Vemo als Broker von den Versicherern vergütet. Beides steht auf der Seite So verdient Vemo Geld.
Bei einem Honorarmodell bezahlst du direkt für die Beratung, wie beim Anwalt oder Treuhänder. Bei Provisionen wird der Berater über die Produkte bezahlt, die du abschliesst. Dabei hängt die Vergütung vom Produkt ab, und das kann einen Interessenkonflikt schaffen. Bei Vemo zahlst du ein festes Honorar, unabhängig vom Produkt, und bei der Empfehlung zählt nur, was zu dir passt.
Retrozessionen sind Vergütungen, die Banken und Berater von Fondsanbietern erhalten können, wenn sie deren Produkte vermitteln. Sie müssen dir offengelegt werden und können einen Interessenkonflikt schaffen. Bei Vemo gibt es keine Retrozessionen.
Enorm. Schon 1% Gebührendifferenz kann über 20+ Jahre mehrere Zehntausend Franken ausmachen. Bei einem 3a-Portfolio mit CHF 200/Monat über 30 Jahre bedeutet eine Gebührenreduktion von 1.5% auf 0.15% einen Unterschied von über CHF 50'000. Das ist kein Kleingeld.
Meist nicht. Eine Bankberatung ohne Honorar bezahlst du indirekt über Produktgebühren und Ausgabeaufschläge. Mit aktiv verwalteten Fonds sind das oft 1.5 bis 2.5% pro Jahr. Bei Vemo zahlst du ein einmaliges Honorar plus tiefe Produktkosten (ETFs: 0.1–0.3%). Langfristig sparst du deutlich.
Grundsätzlich lohnt sich eine Honorarberatung ab jeder Summe, bei der du aktuell teure Produkte hältst. Je höher das Vermögen, desto grösser die Ersparnis — aber auch bei kleineren Beträgen kann eine Beratung zu Vorsorge, Steuern oder 3a deutlich mehr bringen als sie kostet.
Unser Verzicht auf Provisionen wird vertraglich im Mandat festgehalten. Falls ein Produktanbieter dennoch eine Vergütung vorsieht, wird sie entweder abgelehnt oder vollständig offengelegt und an dich weitergegeben.
ETFs (Exchange Traded Funds) bilden einen Index passiv nach und kosten typischerweise 0.1-0.3% pro Jahr (TER). Aktiv verwaltete Fonds versuchen den Markt zu schlagen und kosten 1-2%+ pro Jahr. Studien zeigen: Über 86% der aktiven Fonds in der Schweiz schneiden langfristig schlechter ab als ihr Vergleichsindex — und kosten dabei ein Vielfaches mehr (SPIVA-Studie).
Eine 3a-Versicherung kombiniert Sparen mit einem Versicherungsschutz (z.B. Todesfall, Erwerbsunfähigkeit). Das kann passen, ist aber oft teurer und weniger flexibel als eine reine 3a-Banklösung oder ein 3a-ETF-Konto. Eine frühe Kündigung kann mit Verlust verbunden sein, und es lohnt sich zu prüfen, ob der Versicherungsschutz zu dir passt. Häufig ist es günstiger, Sparen und Versichern zu trennen.
Die Säule 3a ist die private, gebundene Vorsorge in der Schweiz. Du kannst jährlich einen festen Maximalbetrag einzahlen (2026: CHF 7'258 für Angestellte) und diesen vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das Geld ist bis 5 Jahre vor der Pensionierung gebunden — ausser bei Wohneigentum, Auswanderung oder Selbständigkeit.
Zum Lernen brauchst du kein Startkapital. Für die praktische Umsetzung empfehlen wir, mit einem Betrag anzufangen, den du ohne Bauchschmerzen investieren kannst — das kann auch mit kleinen Beträgen sein.
Nein, überhaupt nicht. Unsere Ausbildung beginnt bei den absoluten Grundlagen. Modul 1 startet mit Mindset und Persönlichkeit — nicht mit Charts und Zahlen.
Ja! Du kannst dich kostenlos registrieren und hast sofort Zugang zu allen Gratis-Kursen. Für Premium-Inhalte kannst du jederzeit ein Abo abschliessen oder einzelne Kurse kaufen.
Selbstverständlich. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du kannst dein Abo jederzeit kündigen — ohne versteckte Kosten oder komplizierte Prozesse.
Ja! Bei den Premium-Abos hast du 4 Tage kostenlose Testphase. Starte risikofrei und entscheide danach, ob das Angebot zu dir passt.
Du lernst in deinem eigenen Tempo. Die meisten Mitglieder investieren 2-3 Stunden pro Woche. Alle Inhalte sind jederzeit verfügbar — du entscheidest, wann und wo du lernst.
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Ein ehrliches Gespräch über deine Situation — und was für dich wirklich Sinn macht.