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Kapitel 01 — ETF-Investieren

Dein Geld verdient mehr
als 0.1 % Zins.

Historisch ~7 % Rendite pro Jahr bei breiten Welt-ETFs. Dein Sparkonto? Unter 1 %. Der Unterschied ist kein Glück — er ist Mathematik.

Über 30 Jahre
+7%

Durchschnittliche Jahresrendite globaler Aktienmärkte — seit 1900. Quelle: UBS Global Investment Returns Yearbook 2025.

0 % Provision auf ETFs
FIDLEG-konform
Kapitel 02 — Das Experiment

100 aktive Fondsmanager. 20 Jahre. Nur 9 schlagen den Markt.

Die jährliche SPIVA Scorecard von S&P misst, wie viele aktive Fonds den Vergleichsindex langfristig schlagen. Das Ergebnis ist seit Jahrzehnten dasselbe — und es ist unbequem für die Branche, die davon lebt.

Wer einen ETF kauft, spart sich das Glücksspiel — und bekommt die Marktrendite des zugrundeliegenden Indexes (positiv wie negativ), abzüglich weniger Zehntel Prozent Gebühren.

91 %
verlieren gegen Index
20 J.
Betrachtungszeitraum
9 %
schaffen es — wer? Unbekannt.
100 aktive Fonds Start: Alle kämpfen gegen den Index
Verliert gegen Index — 0
Schlägt den Index — 0
Quelle: S&P SPIVA Europe Scorecard 2024 · CH-Fonds 20 J.
Kapitel 03 — Der Kostenfresser

Jedes Prozent Gebühr frisst deine Rente.

1.5 % vs 0.2 % klingt nach einem Rundungsfehler. Beim Zinseszins über 30 Jahre wird daraus ein sechsstelliger Betrag — den du nie siehst, weil er gar nie in deinem Depot ankommt. Schieb die Regler und sieh selbst.

Startkapital CHF 100'000
10k100k250k500k
Anlagehorizont 30 Jahre
5 J.15 J.25 J.40 J.
Annahmen: 7 % brutto Marktrendite p. a. (historischer Durchschnitt globaler Aktien seit 1900). ETF-TER 0.20 %, Aktiv-Fonds TER 1.50 %. Keine Einzahlungen — nur Verzinsung des Startkapitals. Quellen: UBS GIRY 2025, ESMA Cost Report 2024.
Mit ETF0.2 % TER CHF 720'000
Mit aktivem Fonds1.5 % TER CHF 500'000
So viel frisst dir der Aktiv-Fonds weg
CHF 220'000
Genau so viel Geld landet bei der Fondsgesellschaft statt auf deinem Konto — bei identischer Marktrendite.
Kapitel 04 — Der Krisen-Simulator

Was passiert, wenn die Krise kommt?.

Klick eine Region auf dem Globus oder lös eine echte historische Krise aus. Zwei Portfolios reagieren live: ein konzentrierter Aktivfonds (30 Titel) und ein passiver Welt-ETF (2'500+ Titel, MSCI ACWI). Zahlen basieren auf historischen Peak-to-Trough-Verlusten.

Globus lädt …
Aktiver Fonds 30 Titel
Konzentriert, US-Tech-lastig, Region-Tilts — wie viele «Global Equity»-Aktivfonds.
CHF 100'000
— Noch keine Krise
Wähle eine Krise oder klick auf die Karte, um den Impact zu sehen.
Passiver Welt-ETF 2'500+ Titel
Breit diversifiziert über MSCI ACWI — 23 Länder, 11 Sektoren, Top-10 nur 18 %.
CHF 100'000
— Noch keine Krise
Wähle eine Krise oder klick auf die Karte, um den Impact zu sehen.
Probier alle 7 Krisen — jede zeigt, wie konzentrierte Fonds mehr verlieren als der breite ETF:

Kannst du den Markt schlagen?

Wähle einen Fonds und simuliere, ob er den Markt schlägt.

Schritt 1 von 3

Was sind diese Punkte?

Jeder Punkt ist ein aktiv verwalteter Fonds. Gemanagt von jemandem, der glaubt, den Markt schlagen zu können.

Schritt 2 von 3

Dein Fonds

Wähle einen der 200 Fonds. Dann simulieren wir die Wahrscheinlichkeit, den Markt zu schlagen.

Schritt 3 von 3

Dein Anlagehorizont

Wir zeigen dir, wie viele Fonds über deinen Anlagehorizont scheitern. Daten: SPIVA Scorecard 2025 (S&P Global).

Wähle deinen Fonds

Tippe auf einen der 200 Punkte — das ist dann dein Fonds.
Jahr 0 von 0
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Kapitel 05 — ETF-Mythen

Was über ETFs oft erzählt wird.
Und was wirklich stimmt.

Fakt

Ein Welt-ETF hält Anteile an 1'500+ Unternehmen. Das ist das Gegenteil von riskant — das ist maximal diversifiziert. Historisch hat der globale Aktienmarkt über jeden 15-Jahres-Zeitraum positive Renditen geliefert. Risiko entsteht nicht durch ETFs — sondern durch einzelne Wetten.

Fakt

Die beste Zeit, in ETFs zu investieren, war vor 20 Jahren. Die zweitbeste ist heute. Selbst mit 50 bleibt ein Anlagehorizont von 15+ Jahren — lang genug, damit der Zinseszins arbeitet. Wer heute nicht anfängt, zahlt morgen die Rechnung.

Fakt

Über 90 % der aktiv gemanagten Fonds schlagen ihren Benchmark-Index langfristig nicht — bei deutlich höheren Kosten. Die Daten der SPIVA-Studie sind eindeutig. Die Marketingbudgets verschleiern es.

Fakt

Doch. VIAC, frankly, finpension & Co. bieten ETF-basierte 3a-Pläne — deutlich günstiger als Bank oder Versicherung. Bei gleicher Einzahlung über 30 Jahre kann der Unterschied sechsstellig ausfallen. Wir helfen dir, den passenden Anbieter zu finden.

Fakt

Nein. Ein aktiver Fonds hat einen Manager, der auswählt — 1–2 % Gebühr, täglich Handel intern, oft Retrozessionen an Berater. Ein ETF bildet einfach einen Index nach — 0.1–0.3 % Gebühr, voll transparent, keine Provisionen. Der Unterschied ist fundamental.

Alles rund um ETFs.

Die Fragen, die uns bei der ETF-Beratung am häufigsten gestellt werden.

Was macht Vemo genau?

Vemo bietet provisionsfreie Anlageberatung für Privatpersonen in der Schweiz. Unser Fokus liegt auf Klarheit statt Produktverkauf — wir analysieren deine Situation, zeigen Optionen auf und du entscheidest informiert. Zusätzlich bieten wir eine umfassende Lernplattform mit Videos, Tools und Live-Coaching.

Was macht Vemo anders als andere Anbieter?

Wir arbeiten zu 100% provisionsfrei. Keine versteckten Kosten, kein Verkauf von Finanzprodukten. Wir verdienen nur an deiner Ausbildung — nicht an deinen Investitionen. Punkt.

Ist Vemo wirklich unabhängig?

Ja, vertraglich verbindlich. Wir nehmen keine Provisionen, Retrozessionen oder sonstige Vergütungen von Banken, Versicherungen oder Produktanbietern an. Unsere einzige Einnahmequelle ist das Honorar unserer Kunden — und die Lernplattform.

Ist Vemo reguliert?

Vemo ist als Anlageberater tätig und unterliegt dem FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz). Wir sind bei einer Ombudsstelle angeschlossen und arbeiten nach den gesetzlichen Vorgaben für Anlageberater in der Schweiz. Transparenz, Sorgfaltspflicht und Kundeninteresse stehen bei uns an erster Stelle.

Wer sind die Menschen hinter Vemo?

Ein leidenschaftliches Team: Diego (Head of Brand & Ex-Profi-Torwart, gibt Vemo seine Vision), Arianis (WEF Global Shaper & Analyst), Alain (bringt Herz ins Marketing) und Cyrill (baut aus Zahlen Strukturen). Plus Milo — unser Head of Happiness. Er berät zwar nicht, aber er hebt die Stimmung.

Für wen eignet sich Vemo?

Für alle, die lernen wollen, wie sie ihr Geld selbstbestimmt und provisionsfrei anlegen — vom absoluten Anfänger bis zum erfahrenen Anleger. Unsere Coaches holen dich dort ab, wo du stehst.

Was ist FIDLEG und warum ist das wichtig?

FIDLEG (Finanzdienstleistungsgesetz) ist das Schweizer Gesetz zum Schutz von Anlegerinnen und Anlegern. Es verpflichtet Anlageberater zu Transparenz, Sorgfalt und Interessenwahrung. Vemo ist FIDLEG-konform — wir erfüllen die Transparenz-, Sorgfalts- und Informationspflichten des Finanzdienstleistungsgesetzes.

Können auch Unternehmen beraten werden?

Grundsätzlich fokussieren wir uns auf Privatpersonen. Für Unternehmen (z.B. BVG-Optimierung, Firmenvermögen) können wir aber gerne im Erstgespräch klären, ob und wie wir helfen können. Einfach anfragen — kostet nichts.

Wie läuft ein Erstgespräch ab?

Im kostenlosen Erstgespräch (ca. 30-60 Min.) analysieren wir deine bestehende Situation, schaffen Transparenz über deine Kosten, klären deine Ziele und geben eine Einschätzung zu Optimierungsmöglichkeiten. Kein Kaufzwang, kein Verkaufsdruck — einfach ein ehrliches Gespräch.

Verkauft Vemo Finanzprodukte?

Nein. Wir sind in einer reinen Beratungsrolle. Produkte wie ETFs, 3a-Konten oder Versicherungen sind Werkzeuge — wir helfen dir, die richtigen zu finden, verkaufen sie aber nicht selbst.

Was passiert mit meinem Geld bei der Beratung?

Gar nichts — wir haben keinen Zugriff auf dein Geld. Vemo gibt Empfehlungen, aber du setzt alles selbst um. Dein Geld bleibt bei deiner Bank oder deinem Broker. Wir haben keine Vollmachten, keine Kontoverfügung, keine Depotführung.

Kann ich auch nur eine Zweitmeinung einholen?

Absolut. Viele Kunden kommen zu uns, weil sie eine bestehende Empfehlung ihrer Bank oder Versicherung überprüfen lassen möchten. Wir schauen uns deine Situation neutral an und sagen dir ehrlich, ob das Angebot fair ist — oder ob es bessere Alternativen gibt.

Was ist provisionsfreie Anlageberatung?

Bei provisionsfreier Anlageberatung bezahlst du den Berater direkt per Honorar — nicht über versteckte Produktgebühren oder Provisionen. So ist sichergestellt, dass der Berater in deinem Interesse handelt, nicht im Interesse eines Produktanbieters.

Was passiert, wenn Vemo nichts verbessern kann?

Dann sagen wir dir das im Erstgespräch — bevor Kosten entstehen. Ehrlichkeit ist Teil unseres Modells. Wenn wir keinen Mehrwert liefern können, sagen wir dir das offen.

Kann ich die Beratung jederzeit beenden?

Ja. Es gibt keine Mindestlaufzeiten und keine Bindung. Du zahlst nur für die Leistung, die du in Anspruch nimmst. Wenn du nicht zufrieden bist, kannst du jederzeit aufhören.

Was kostet eine Beratung?

Das Honorar ist individuell und richtet sich nach Umfang und Komplexität deiner Situation. Du erhältst immer eine transparente Offerte vor Leistungsbeginn. Erstgespräche und Telefonate sind kostenlos.

Wie verdient Vemo Geld?

Ausschliesslich über Honorare direkt von unseren Kunden und über die Lernplattform. Keine Drittprovisionen, keine Kickbacks, keine versteckten Einnahmen. So stellen wir sicher, dass unsere Empfehlungen immer in deinem Interesse sind.

Was ist der Unterschied zwischen Honorar und Provision?

Bei einem Honorarmodell bezahlst du direkt für die Beratung — wie beim Anwalt oder Treuhänder. Bei Provisionen verdient der Berater an den Produkten, die er dir verkauft. Das Problem: Provisionen schaffen Interessenskonflikte. Dein Berater verdient mehr, wenn er dir teurere Produkte empfiehlt. Bei Vemo zahlst du ein faires Honorar — dafür bekommst du Empfehlungen, die wirklich in deinem Interesse sind.

Was sind Retrozessionen?

Retrozessionen sind verdeckte Provisionen, die Banken und Berater von Fondsanbietern erhalten, wenn sie deren Produkte verkaufen. Das bedeutet: Dein Berater wird dafür bezahlt, dir ein bestimmtes Produkt zu empfehlen — egal ob es das Beste für dich ist. Bei Vemo gibt es das nicht. Null. Nada.

Wie viel Unterschied machen Gebühren wirklich?

Enorm. Schon 1% Gebührendifferenz kann über 20+ Jahre mehrere Zehntausend Franken ausmachen. Bei einem 3a-Portfolio mit CHF 200/Monat über 30 Jahre bedeutet eine Gebührenreduktion von 1.5% auf 0.15% einen Unterschied von über CHF 50'000. Das ist kein Kleingeld.

Ist Honorarberatung teurer als eine Bankberatung?

Nein — im Gegenteil. Bei einer Bank zahlst du über höhere Produktgebühren, Provisionen und Ausgabeaufschläge oft 2–4% pro Jahr. Bei Vemo zahlst du ein einmaliges Honorar plus tiefe Produktkosten (ETFs: 0.1–0.3%). Langfristig sparst du deutlich.

Ab welchem Vermögen lohnt sich eine Honorarberatung?

Grundsätzlich lohnt sich eine Honorarberatung ab jeder Summe, bei der du aktuell teure Produkte hältst. Je höher das Vermögen, desto grösser die Ersparnis — aber auch bei kleineren Beträgen kann eine Beratung zu Vorsorge, Steuern oder 3a deutlich mehr bringen als sie kostet.

Wie wird sichergestellt, dass Vemo keine versteckten Provisionen erhält?

Unser Verzicht auf Provisionen wird vertraglich im Mandat festgehalten. Falls ein Produktanbieter dennoch eine Vergütung vorsieht, wird sie entweder abgelehnt oder vollständig offengelegt und an dich weitergegeben.

Was ist der Unterschied zwischen ETF und aktiv verwalteten Fonds?

ETFs (Exchange Traded Funds) bilden einen Index passiv nach und kosten typischerweise 0.1-0.3% pro Jahr (TER). Aktiv verwaltete Fonds versuchen den Markt zu schlagen und kosten 1-2%+ pro Jahr. Studien zeigen: Über 86% der aktiven Fonds in der Schweiz schneiden langfristig schlechter ab als ihr Vergleichsindex — und kosten dabei ein Vielfaches mehr (SPIVA-Studie).

Was ist eine 3a-Versicherung — und wieso raten viele davon ab?

Eine 3a-Versicherung kombiniert Sparen mit einem Versicherungsschutz (z.B. Todesfall, Erwerbsunfähigkeit). Das klingt praktisch, ist aber in den meisten Fällen teuer und unflexibel. Die Gebühren sind deutlich höher als bei einer reinen 3a-Banklösung oder einem 3a-ETF-Konto, die Kündigung ist mit Verlust verbunden und der Versicherungsschutz oft nicht bedarfsgerecht. Wir empfehlen: Sparen und Versichern trennen.

Was ist die Säule 3a genau?

Die Säule 3a ist die private, gebundene Vorsorge in der Schweiz. Du kannst jährlich einen festen Maximalbetrag einzahlen (2026: CHF 7'258 für Angestellte) und diesen vom steuerbaren Einkommen abziehen. Das Geld ist bis 5 Jahre vor der Pensionierung gebunden — ausser bei Wohneigentum, Auswanderung oder Selbständigkeit.

Wie viel Geld brauche ich zum Starten?

Zum Lernen brauchst du kein Startkapital. Für die praktische Umsetzung empfehlen wir, mit einem Betrag anzufangen, den du ohne Bauchschmerzen investieren kannst — das kann auch mit kleinen Beträgen sein.

Brauche ich Vorwissen über Finanzen oder Börse?

Nein, überhaupt nicht. Unsere Ausbildung beginnt bei den absoluten Grundlagen. Modul 1 startet mit Mindset und Persönlichkeit — nicht mit Charts und Zahlen.

Ist die Registrierung wirklich kostenlos?

Ja! Du kannst dich kostenlos registrieren und hast sofort Zugang zu allen Gratis-Kursen. Für Premium-Inhalte kannst du jederzeit ein Abo abschliessen oder einzelne Kurse kaufen.

Kann ich jederzeit kündigen?

Selbstverständlich. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du kannst dein Abo jederzeit kündigen — ohne versteckte Kosten oder komplizierte Prozesse.

Gibt es eine Testphase?

Ja! Bei den Premium-Abos hast du 4 Tage kostenlose Testphase. Starte risikofrei und entscheide danach, ob das Angebot zu dir passt.

Wie viel Zeit muss ich einplanen?

Du lernst in deinem eigenen Tempo. Die meisten Mitglieder investieren 2-3 Stunden pro Woche. Alle Inhalte sind jederzeit verfügbar — du entscheidest, wann und wo du lernst.

Dein ETF-Portfolio ist 30 Minuten entfernt.

Kostenloses Erstgespräch. 0 % Provision. Kein Verkaufsdruck.
Ein ehrliches Gespräch über deine Situation — und was für dich wirklich Sinn macht.

Kostenloses Erstgespräch buchen
0 % Provision auf ETFs
FIDLEG-konform